Rund um die Nase

 

Die Rhinomanometrie ist ein diagnostisches Verfahren zur objektiven Messung des nasalen Atemwegswiderstands. Dabei wird der Luftstrom durch die Nase während der Ein- und Ausatmung erfasst, um eine mögliche Nasenatmungsbehinderung, beispielsweise durch Schleimhautschwellungen oder eine Septumdeviation, zu beurteilen.

 

Die Rhinoresistometrie stellt eine weiterführende Messmethode dar, bei der zusätzlich Druck- und Flussverhältnisse analysiert werden. Sie ermöglicht eine differenziertere Bewertung der Nasenfunktion und kann helfen, funktionelle von strukturellen Ursachen einer Nasenobstruktion zu unterscheiden.

 

 

Diagnostik

 

 

Die Geruchs- und Geschmacksprüfung dient der Beurteilung der olfaktorischen und gustatorischen Funktion. Hierbei kommen standardisierte Testverfahren zum Einsatz, mit denen Riechfähigkeit (z. B. Identifikation von Duftstoffen) sowie die Wahrnehmung der Grundgeschmacksarten überprüft werden. Diese Untersuchungen sind wichtig bei Verdacht auf Riech- oder Geschmacksstörungen, etwa nach Infektionen, bei neurologischen Erkrankungen oder im Rahmen chronischer Nasenerkrankungen.

 

 

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